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Soziale Sicherheit ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Erst durch sozialen Zusammenhalt bilden wir Berliner*innen eine Stadtgesellschaft. Umso wichtiger, dass alle Menschen die Chancen haben, sich einzubringen und öffentliches Leben mitzugestalten. Mein Ziel ist eine inklusive und barrierefreie Stadt für alle. Messen lassen müssen sich die Maßnahmen an der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert hat.

Eine Frau und ein Mann sitzen an einem Tisch. Sie lacht während er mit einem Nudelholz etwas ausrollt.

Inklusion betrifft alle Lebensbereiche vom Wohnen über die Bildung und den Arbeitsmarkt bis hin zur Teilhabe am öffentlichen und politischen Leben. Folglich muss Inklusion in allen Lebensbereichen umgesetzt werden – beispielsweise auch im Bereich Mobilität und öffentlicher Personen(nah)verkehr und beim Sport. Entsprechend vielfältig sind meine Themen und Forderungen.

Die Eingliederungshilfe soll teilhabeorientiert gestaltet werden, wie uns dies die UN-BRK vorgibt. Ich setze mich für Stadtteilzentren sowie schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentren in allen Bezirken ein. Bei der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen soll eine Ombudsstelle eingerichtet werden, die es allen Beteiligten erleichtert, Einigungen zu erzielen.

Meine zentralen Forderungen:

  1. Schaffung eines Anteils von 15% barrierefreien Wohnraums bis 2035 in Kooperation mit allen Bauträger*innen, nicht nur mit den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften;
  2. Gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und soziale Absicherung für alle Arbeitnehmer*innen, gerade auch für Menschen mit Behinderungen unabhängig von ihrer Beeinträchtigung;
  3. Schulbesuch an Regelschulen für alle Berliner Schüler*innen ermöglichen und Weiterentwicklung aller Berliner Schulen zu inklusiven Schulen – unabhängig von der Schulart;
  4. Erhalt des Angebots BVG-Muva, Ausbau und Förderung von Inklusionstaxis, Sonderfahrdienst und Begleitdienst sowie weiteren Angeboten inklusiver Mobilität und barrierefreier Ausbau des gesamten ÖPNV-Netzes;
  5. Inklusion im Breiten- und Leistungssport weiter fördern und für mehr Menschen zugänglich machen – auch durch bauliche Anpassungen und barrierefreie Umgestaltung von Sportstätten;
  6. Politische Partizipation inklusiv gestalten: Wahlen barrierefrei ermöglichen, behindertenpolitische Beiräte in den Senatsverwaltungen und Bezirken stärken, außerdem das Berliner Behindertenparlament auskömmlich finanzieren.

 

Aktuelles zu meiner Arbeit über Inklusion:

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